background
logotype

Willkommen beim Imkerverein Kirchhain und Umgebung e.V.




ienen, mehr als 40.000 Arbeiterinnen erledigen in einem Bienenstaat gleichzeitig ihre Aufgaben. Perfekt aufeinander abgestimmt lösen sie sich ab, füttern die Larven, erzeugen Honig, putzen, bauen, ernten, tanzen und schieben Wache. Die Königin ist die einzige Biene im Volk , die Nachkommen erzeugt. Der Sinn und Zweck des kurzen Daseins der Drohnen ist die Befruchtung der Königin auf ihrem Hochzeitsflug.



mkerverein Kirchhain und Umgebung – in diesem 1919 gegründeten Verein sind weit über 100 Imkerinnen und Imker mit ca. 1400 Bienenvölkern organisiert. In Wohratal, Rauschenberg, Kirchhain,  Amöneburg, Neustadt, Stadtallendorf und angrenzenden Gemeinden halten wir unsere Bienen. Vereinsmittelpunkt ist der Lehrbienenstand in Himmelsberg. Schulungen, Erfahrungsaustausch, Nachwuchsarbeit und Geselligkeit sind dort Bestandteil unserer Vereinsarbeit.



in Herz für die Bienen – dafür werben wir erfolgreich und bieten den Schnupperkurs „Imkern auf Probe“ an. Über den Sommer können Jugendliche, Erwachsene, Frauen, Männer Bienen hautnah erleben und mit ihnen arbeiten. Jeder kann so in die faszinierende Welt der Honigbienen eintauchen.



atur – „Honig kann man importieren, Bestäubungsleistung nicht!“ In  den gemäßigten Breiten sind Honigbienen die wichtigsten Bestäuber von Blütenpflanzen. Rund 80 Prozent aller Pflanzenarten sind auf eine Fremdbestäubung angewiesen. Davon werden wiederum ca. 80 Prozent durch Honigbienen bestäubt. Die optimale Bestäubung wird in der Zusammenarbeit mit anderen Insekten, darunter vor allem auch Wildbienen, erreicht.



rtrag – die weltweite Wirtschaftsleistung der Honigbienen und anderer bestäubenden Insekten ist etwa 153 Milliarden Euro wert. In Deutschland erreicht der Nutzwert der Tiere etwa vier Milliarden Euro. Damit ist die Honigbiene nach Rindern und Schweinen das drittwichtigste Nutztier. Der Nutzwert ergibt sich aus der Bestäubung der hundert wichtigsten Kulturpflanzen. (Quelle: Wikipedia).



achhaltigkeit –  „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“,  sagte einst Albert Einstein. Immer mehr Faktoren bedrohen die Biene. Es gibt mehrere Gründe: Die Varroamilbe, ein Parasit aus Südostasien. Monokulturen, auf denen die Blütenvielfalt fehlt. Pflanzenschutzmittel, die das Immunsystem der Biene schwächen. Es ist Zeit zu handeln.