Prämierte, regionale Spitzenhonige – Eine gute Wahl!

Verbraucher von heute sind qualitätsbewusst und kritisch. Sie möchten wissen, welcher Imker mit welcher Einstellung und Sorgfalt Honig gewinnt. Dieser Herausforderung stellten sich zahlreiche Imkerinnen und Imker aus dem Kirchhainer Imkerverein, die der Einladung vom Landesverband Hessischer Imker gefolgt waren und im letzten Jahr an einer Honigprämierung teilnahmen.

Die Bewertung erfolgt nach einem bundesweit einheitlichen Prüfschema des Deutschen Imkerbundes. Im Rahmen des 7. Hessischen Honigtages in Michelstadt im Odenwald wurden kürzlich die errungenen Preise und Urkunden übergeben. Prämierte Honige wurden ausgezeichnet für: Bruno Binder-Köllhofer, Otto Boland, Steffen Claar, Werner Gemmecker, Bernd Morneweg, Norbert Morneweg, Walter Morneweg, Christiane Petersen, Herma Petersen, Nikolai Petersen, Karin Petzoldt-Treibert, Hartmut Schley, Joachim Schönig und Reinhard Stöber.

Knapp 8.800 Imkerinnen und Imker in 167 hessischen Ortsvereinen waren zur Teilnahme an einer Prämierung ihrer Honige aufgerufen. Die Honige wurden von einer Prüfungskommission hinsichtlich Geschmack, Geruch, Konsistenz, Sauberkeit des Honigs und Aufmachung des Glases beurteilt. Zudem wurden die Inhaltsstoffe im Labor  des Kirchhainer Bieneninstituts chemisch analysiert und bewertet.

„In den Prüfprotokollen wurden insbesondere Reife, Naturbelassenheit, Sortenechtheit und der niedrige Wassergehalt bescheinigt. Die handwerkliche Kunst unserer Imkerinnen und Imker mündet in Spitzenhonigen, die von den Kunden mit hoher Wertschätzung bedacht werden.“ freute sich Joachim Schönig, Obmann für Honig, aus dem Kirchhainer Imkerverein.


Verstehen ihre handwerkliche Imkerkunst: Norbert Morneweg, Werner Gemmecker, Otto Boland, Karin Petzoldt-Treibert, Reinhard Stöber (von links vorne), Joachim Schönig, Steffen Caar und Bernd Morneweg (von links hinten)

Obmann für Öffentlichkeitsarbeit, Norbert Morneweg, Stadtallendorf